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Was ist zu tun?
Nahrungsergänzung - ja oder nein? Für die bereits angesprochenen Risikogruppen lässt sich die Frage, ob eine Nahrungsergänzung wichtig ist, mit einem klaren "Ja" beantworten. Das Problem einer Mangelerkrankung macht sich nicht sofort und deutlich erkennbar bemerkbar. Die meisten dieser Krankheiten stellen sich schleichend und meist unbemerkt ein. Erste Symptome werden oft anderen Gesundheitsproblemen zugeordnet. Wird dann das Mangelproblem endlich als solches erkannt, können bereits jahrelange Schädigungen vorliegen. Zur Prävention bieten sich sinnvolle Nahrungsergänzungen an. Wird ein mangel sofort behoben, kann er keinen Schaden anricfhten.  
Was ist eine sinnvolle Ergänzung? Es gibt keine allgemein gültige Nahrungsergänzung, die alle Mangelprobleme abdeckt und im Vorfeld beseitigt, auch wenn dies von vielen Produkten behauptet wird. Vor allem die oft hochgelobten Multipräparate eignen sich nicht besonders, um ein festgestelltes Mangelproblem auszugleichen. Fehlt zum Beispiel Vitamin C, macht es wenig Sinn, alle Vitamine in gleichen Mengen zuzuführen. Eine tägliche Einnahme von Vitamin C beseitigt den Mangel viel effektiver. Dies gilt auch für die anderen Vitalstoffe.  
Ohne Status-Analyse keine sinnvolle Ergänzung Wer gezielt etwas gegen eine mögliche Unterversorgung machen will, muss deshalb zuerst eine Statusbestimmung seines Vitalstoff- und Hormon-Haushaltes vornehmen lassen. Hierzu bieten die modernen Analyseformen die einfachste und beste Möglichkeit. Erst dann kann man sich auf die Suche nach dem individuell am besten geeigneten Nahrungsergänzungsmittel machen.  

 

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